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Honigschleuder Test-Überblick, Testsieger, Erfahrungen, Vergleich und Kaufberatung 2019/2020

Hier finden Sie die beste Honigschleuder für ihre Bedürfnisse!

Der bessere und nährstoffreichere Zucker – Honig. Das flüssige Gold, das es oft genannt wird, ist ein beliebter Brotaufstrich und ein Süßungsmittel. Anders als raffinierter Industriezucker, sind die Produzenten für Honig keine Maschinen, sondern kleinste Bienen. In ihren Waben lagern sie die zähflüssige Masse, um ihre Königin zu ernähren. Doch nicht nur der Königin schmeckt der Honig, sondern auch dem Menschen. Dieser muss ihn dafür aus den Waben befördern und das funktioniert am besten mit einer Honigschleuder.

Hier finden Sie:

  • Eine ausführliche Kaufberatung für Honigschleudern
  • Eine Zusammenfassung von Honigschleuder Tests von angesehenen Testmagazinen wie Stiftung Warentest mit den jeweiligen Testsiegern
  • Einen Vergleich der unserer Meinung nach aktuell besten Honigschleudern von beliebten Marken wie Logar, Graze, Siegerland, Dadant, Nisala usw. auf dem Markt
  • Tipps, um eine Honigschleuder für 2 oder 4 Waben günstig online zu kaufen oder selber zu bauen

Die aktuellen Top 5 Bestseller für Honigschleudern im Vergleich:

Bestseller Nr. 1
Premium Manuelle Arebos Honigschleuder HS 4 Rahmen
  • Honigschleuder aus rostfreiem, leicht zu reinigendem Edelstahl
  • Das Schneckenrad ist mit der Kurbelwelle verbunden. Dies garantiert ein reibungsloses Kurbeln ohne Stocken
  • Drei robuste Stahlbeine sorgen für die äußerste Stabilität, Honigschleuder rutscht nicht und die Beine sind abnehmbar
Bestseller Nr. 2
Honigschleuder - aus Edelstahl, manuell, für 4 Waben 24 x 42 cm, mit Deckel - Honig Extraktor, Schleuder, Tangentialschleuder, Honey Extractor, Imker und Bienenzüchter Zubehör
  • ⭐⭐⭐⭐⭐ BIENENZUCHT AUSRÜSTUNG: Dieser Honig Extraktor ist für die Bienenzüchter ein notwendiges Zubehör, um empfindliche Rahmen in gutem Zustand zu halten, damit sie wiederverwendet werden können
  • ⭐⭐⭐⭐⭐ MANUELLE HONIGSCHLEUDER: Mit der einfachen Verwendung der eingebauten Handkurbel bestimmen Sie die Drehgeschwindigkeit der Rahmen
  • ⭐⭐⭐⭐⭐ TRANSPARENTER DECKEL: Der transparente Deckel des Honey Extractors besteht aus zwei Teilen, die unabhängig voneinander entfernt werden können, sodass Sie den gesamten Vorgang verfolgen können
Bestseller Nr. 3
Manuelle Honigschleuder Tangentialschleuder Waben Schleuder mit Cover 40 x 72 cm
  • 【Anwendbar für】 Der manuelle honigschleuder tangentialschleuder ist ideal für Imker mit nur einem oder zwei Bienenstöcken
  • 【Hohe Qualität】 Dieser Honigextraktor besteht aus Kunststoff in Lebensmittelqualität und erfordert keine Montage, was viel Zeit spart
  • 【Funktion】 Sie können Honig leicht ernten! Deutlich verbesserte Trennung von Produktionseffizienz und Honigeffekt, bequem zum Abfüllen
Bestseller Nr. 4
Trommeldurchmesser 38 cm Honigschleuder Manuell 3-Waben Lebensmittelechter Edelstahl Manuell Honig-Extraktor für Bienenzucht Bee Einklang mit Cover
  • 【Haltbarkeit & Rostschutz】-Lebensmittelechte Edelstahlkonstruktion für Langlebigkeit und rostfreie Struktur, sicher und gesund. Ideal für die Honiggewinnung, ohne die Waben durch Zentrifugalkraft zu zerstören.
  • 【Klare Plexiglasdeckel】-Lassen Sie die Beobachtung während des Extraktionsprozesses zu und halten Sie die Rückstände fern, während der Honig abläuft. Metallgetriebe verhindern Beschädigungen und sind widerstandsfähig gegen Gebrauch.
  • 【Fest und stark】-Verfügt über drei abnehmbare Stützbeine; Beinhöhe: 45 cm / 17,72 ". Trommel- / Eimerhöhe: 63 cm / 24,8"; Trommel- / Eimerdurchmesser: 38 cm / 14,96 ". Diese Maschine hält drei Rahmen und der Stahl ist flexibel, was dem Benutzer Zeit und Arbeit spart.
Bestseller Nr. 5
elektrische Honigschleuder 4 Rahmen 4 Waben 55570 Edelstahl VA Imker Schleuder AWZ
  • 4-fach elektrische Honigschleuder aus rostfreiem Edelstahl
  • 2-teilige Abdeckung aus Plexiglas
  • 4-facher Gitter-Wabenträgereinsatz

Letzte Aktualisierung am 25.05.2020 / Affiliate Links / Bilder von der Amazon Product Advertising API

Honigschleuder Test/ Unboxing:

Honigschleuder im Test

Was ist eine Honigschleuder?

Eine Honigschleuder oder auch Honigextraktor genannt, ist ein Gerät, das den Honig aus den Waben entfernt, ohne sie dabei zu verletzen. Vor der Erfindung dieser Maschinen, musste der Imker mühsam die Waben in heißes Wasser legen, sodass sich der Honig vom Wachs löst. Inzwischen ist dies jedoch völlig ohne die Zugabe von Wasser möglich, denn der metallene Kasten entfernt den Honig durch die Zentrifugalkraft.

Wie funktioniert eine Honigschleuder?

Eine Honigschleuder nutzt die Zentrifugalkraft. Die Zentrifugalkraft entsteht beim Drehen eines Gegenstands und sorgt dafür, dass sich die Masse am Rand des gedrehten Gegenstands verteilt. Ähnliches gilt bei der Honigschleuder, denn der Imker führt die Wabe in die Honigschleuder ein, woraufhin sich diese mit hoher Geschwindigkeit dreht. Dabei spritzt der Honig an die Innenwände der Honigschleuder und tropft in ein Sieb hinab. Das Sieb filtert ungewollte Stoffe aus dem Honig aus und der Imker kann das flüssige Gold aus der Honigschleuder abzapfen.

Welche Arten von Honigschleudern gibt es?

Die Vielfalt der verschiedenen Honigschleudern ist enorm, weshalb der Anfänger schnell den Überblick verliert. Folgende Formen der Honigschleuder sind erhältlich:

Die elektrische Honigschleuder

Die elektrische Honigschleuder ermöglicht das schnelle Entfernen des Honigs aus den Waben. Der elektrische Motor dreht sich schnell, aber nicht zu schnell, sodass die Waben unbeschädigt bleiben. Mithilfe von unterschiedlichen Schleuderprogrammen oder Drehgeschwindigkeiten kann der Imker beeinflussen, wie schnell oder wie viel Honig aus der Wabe fließt. Hinzu kommt, dass die elektrischen Honigschleudern mehrere Waben fassen und der Imker mehr Honig in kürzerer Zeit produzieren kann.

Die manuelle Honigschleuder

Die manuelle Honigschleuder ist das Gegenteil zur elektrischen Honigschleuder, denn ihr Betrieb erfolgt ausschließlich per Hand. Der Imker befestigt die Wabe in der Schleuder und dreht daraufhin an einer Kurbel, die den Schleudermechanismus einleitet. Dabei ist kein spezielles Programm oder eine Geschwindigkeit vorhanden, denn der Imker entscheidet über die Kurbel, wie lang und schnell der Schleudervorgang dauert. Bei ungeübten Imkern kann es schnell passieren, dass durch die erhöhte Geschwindigkeit die Wabe reißt oder der Arm ermüdet. Dafür spart der Hobbyimker Geld, denn die manuelle Honigschleuder ist wesentlich günstiger als eine elektrische Honigschleuder. Dies ist auch darauf zurückzuführen, dass die manuelle Honigschleuder weniger Waben fasst, aufgrund ihres kleineren Aufbaus.

Die radiale Honigschleuder

Die radiale Honigschleuder beziehungsweise ihr Name ist auf die Anordnung der Waben zurückzuführen, denn diese sind kreisförmig in der Schleuder angebracht. Dadurch fasst sie die meiste Anzahl an Waben, weshalb hauptsächlich professionelle Imker auf sie zurückgreifen. Hinzu kommt, dass die Schleuder das Drehen der Waben in beide Richtungen ermöglicht. Dadurch schleudert die Maschine zuerst den Honig in die eine Richtung, um in der anderen Richtung den restlichen Honig aus den Waben zu befördern. Zwar sind diese Maschinen besonders teuer, aber ihr größter Nachteil ist, dass der Honig die Waben zerdrücken kann, wenn der Anwender die Maschine zu schnell einstellt. Die Gefahr ist wesentlich größer als bei einer elektrischen Honigschleuder, aufgrund der vielen Waben im Inneren des Kessels.

Die tangentiale Honigschleuder

Die tangentiale Honigschleuder unterscheidet sich minimal von der radialen Honigschleuder. Der Unterschied ist, dass der Wabenrahmen nach außen und nicht nach innen gerichtet ist, weshalb die Waben sich ausschließlich in eine Richtung entleeren. Möchte der Imker die gesamte Wabe entleeren, muss er diese nach einem Schleudervorgang wenden. Das kostet zwar Zeit, hat aber auch den Vorteil, dass die Wabe wesentlich seltener bricht und die Reinigung leichter ist.

Die selbst wendende Honigschleuder

Die selbst wendende Honigschleuder ist das Premiumprodukt der Honigschleudern. Sie wendet die Waben von selbst und fasst mehrere zugleich. Dadurch läuft das Entleeren schnell und sicher ab. Darüber hinaus läuft das Entleeren der Waben völlig automatisch, nachdem der Imker ein Programm gewählt hat. Neben dem hohen Preis, ist aber auch die Bedienung zu Beginn nicht für jeden Anfänger verständlich, weshalb diese Maschine nur erfahrenen Imkern zu empfehlen sind.

Wo liegen die Vor- und Nachteile einer Honigschleuder?

Die Vorteile

Der große Vorteil von Honigschleudern ist, dass sie dem Imker Zeit als auch Arbeit ersparen. Das Loslösen mithilfe von heißem Wasser benötigte mehrere Stunden, denn er musste zuerst den Honig von der Wabe lösen und daraufhin diesen aus dem Wasser filtern. Diesen Prozess vereinfacht eine Honigschleuder.
Hinzu kommt, dass das Lösen von Honig mithilfe von heißem Wasser dazu führt, dass sich das Wachs der Waben verflüssigt. Die Folge ist, dass die Waben nicht wiederverwendbar wird und der Imker Verluste verzeichnet. Die Honigschleuder jedoch schleudert den Honig und verzichtet dabei völlig auf heißes Wasser.
Letztlich bietet die Honigschleuder den Vorteil, dass sie nicht nur effektiv den Honig aus den Waben befördert, sondern auch Feststoffe oder andere Stoffe, die sich in der Wabe befinden, filtert.

Vorteile auf einen Blick:

  • Spart Kraft und Zeit
  • Zerstört die Waben nicht
  • Filtert den Honig

Die Nachteile

Der größte Nachteil einer Honigschleuder ist, dass der Imker abwägen muss, ob er eine günstige manuelle Maschine kauft oder auf eine teure, aber elektrische zurückgreift. Die manuelle Honigschleuder ist langsam in der Verarbeitung der Waben, während die elektrische wesentlich schneller den Honig extrahiert.
Dafür besteht bei einer elektrischen Honigschleuder die Gefahr, dass der unerfahrene Anwender die Drehzahl zu hoch einstellt, was dazu führt, dass die Waben durch die Fliehkraft und den eigenen Honig brechen.
Letztlich ist die Reinigung einer Honigschleuder mühsam und unerlässlich, denn die klebrige Substanz verklebt die beweglichen Teile der Schleuder. Darüber hinaus setzt sich die Substanz in jeglichen Ecken und Kanten ab, weshalb die Reinigung regelmäßig erfolgen sollte.

Nachteile auf einen Blick:

  • Günstig und langsam, teuer und schnell
  • Elektrische Honigschleudern erfordern Erfahrung und Feingefühl, um die Waben nicht zu zerstören
  • Mühsame Reinigung häufig notwendig

Was sollte ich beim Kauf von einer Honigschleuder beachten?

Damit sowohl der Hobbyimker als auch der professionelle Imker eine entsprechende Honigschleuder findet, ist vor dem Kauf auf folgende Punkte zu achten:

Die Waben

Die Anzahl der Waben ist entscheidend, denn sie bestimmt die Größe und den Verwendungszweck der Honigschleuder. Ein Hobbyimker benötigt maximal eine Honigschleuder mit sechs Waben. Dies ist völlig ausreichend, um den Honig von ein oder zwei Bienenvölkern zu extrahieren. Bei mehreren Bienenvölkern und einem professionellen Betrieb sollte der Imker auf eine Honigschleuder mit mindestens 10 oder mehr Waben zurückgreifen. Dies spart Zeit und Kosten bei der Extraktion des Honigs.

Das Material der Honigschleuder

Ein weiteres Qualitätsmerkmal für eine hochwertige Honigschleuder ist ihr Material, das vorzugsweise aus Edelstahl besteht. Edelstahl hat den Vorteil, dass es nicht rostet und zugleich sehr stabil ist. Der größte Vorteil ist jedoch, dass es den Geschmack des Honigs nicht beeinflusst, denn Edelstahl reagiert nicht mit den Inhaltsstoffen im Honig. Darüber hinaus sollte der Deckel aus Plexiglas bestehen, denn so kann der Imker den Füllstand der Waben kontrollieren, ohne den Deckel öffnen zu müssen.

Der Zustand der Schleuder

Honigschleudern sind hochwertige Maschinen, die mehrere Jahre bis Jahrzehnte im Betrieb sein können. Daher sind selbst gebrauchte Honigschleudern oft noch vollkommen funktionsfähig und einsatzbereit. Das bietet insbesondere dem Hobbyimker den Vorteil, dass er nicht zwingend eine neue Maschine kaufen muss, sondern zu Beginn eine günstige und gebrauchte Maschine testen kann. Selbst der Profi kann, falls die Maschine in einem guten Zustand ist, auf ein gebrauchtes Gerät zurückgreifen.

Das Extraktionsverfahren

Der letzte Faktor vor dem Kauf ist die Wahl des gewünschten Extraktionsverfahrens. Während manche Imker darauf schwören, dass das manuelle Verfahren den Honig am besten extrahiert, da es von Hand gemacht ist, greifen viele auf elektrische Honigschleudern zurück, um möglichst schnell den Honig zu erhalten.

Wie viel kostet eine Honigschleuder?

Manuelle Honigschleudern sind bereits ab 200 Euro verfügbar. Sie sind die günstigsten Honigschleudern und kosten maximal 300 Euro.
Eine elektrische Honigschleuder startet erst ab 300 Euro. In diesem Fall sind jedoch nur wenige Waben in ihr platzierbar und die Einstellungsmöglichkeiten sind gering. Eine besonders hochwertige elektrische Honigschleuder kann bis zu 1500 Euro kosten, eignet sich jedoch nur im gewerblichen Gebrauch.

Was sollte ich beim Einsatz von einer Honigschleuder beachten?

Einsatz und Betrieb einer Honigschleuder sind abhängig von der Form und den Einstellungsmöglichkeiten.

Folgende Schritte sind entweder bei allen Formen oder nur bei einigen Modellen notwendig:

  • Den Deckel der Honigschleuder öffnen
  • Die Wabe aus dem Bienenstock nehmen
  • Die Wabe in der vorgesehenen Vorrichtung platzieren
  • Bei tangentialen Honigschleudern die Innenseite der Wabe nach außen und bei radialen Honigschleudern die Wabenrahmen nach außen platzieren
  • Nun den Deckel schließen und das entsprechende Programm wählen oder manuell kurbeln
  • Sobald sich der Honig von der einen Seite gelöst hat, die Wabenplatten wenden und erneut ein Programm starten
  • Den gefilterten Honig entnehmen und abfüllen

Welches Zubehör ist sinnvoll?

Für Honigschleudern sind drei Zubehörteile sinnvoll und sollten im Lieferumfang der meisten Honigschleudern enthalten sein. Folgendes Zubehör ist erhältlich:

Kesselheizung

Eine Kesselheizung beziehungsweise Bodenheizung ist besonders bei größeren Honigschleudern hilfreich. Durch die erhöhte Temperatur ist der Honig flüssiger und die Verarbeitung fällt dem Imker leichter.

Zusätzliche Wabenkörbe

Wabenkörbe sind besonders bei radialen oder tangentialen Honigschleudern hilfreich. Die zusätzlichen Wabenkörbe können als Lagerort für weitere Waben dienen. Der Imker kann beispielsweise einen Wabenkorb in die Honigschleuder stellen, während er den nächsten belädt. Dadurch spart er sich Zeit und kann mehr Honig verarbeiten.

Gummifüße

Das letzte Zubehör sind Gummifüße, die die Honigschleuder stabilisieren. Ein stabiler Stand ist besonders bei Honigschleudern entscheidend, da sich die Maschine sonst während des Schleuderns verschieben kann oder sogar umkippt. Gummifüße verhindern das, indem sie einen sicheren und geraden Stand garantieren.

Kann man eine Honigschleuder selber bauen?

Eine Honigschleuder selbst zu bauen, ist zwar möglich, aber nicht notwendig. Die Schweißarbeiten erfordern sehr viel handwerkliches Geschick und das Material ist ähnlich teuer wie eine gebrauchte Honigschleuder. Daher ist dies die wesentlich bessere Alternative.

Ähnliche Tests und Vergleiche:

Wie reinigt man eine Honigschleuder?

Das Reinigen einer Honigschleuder ist entscheidend, um keinen alten mit frischem Honig zu vermengen und ihn so ungenießbar zu machen.

Daher läuft die Reinigung in den folgenden Schritten ab:

  • Die Honigschleuder mithilfe von Warmwasser, Geschirrspülmittel und einem Lappen vor der ersten Inbetriebnahme reinigen
  • Hierfür den Stecker ziehen und darauf achten, dass das Gerät ausgekühlt ist
  • Nun etwas Wasser mit Spülmittel in den Kessel geben und mit dem Lappen sanft über die empfindlichen Teile fahren
  • Nach der Reinigung die Schleuder trocknen lassen
  • Diesen Prozess täglich wiederholen, falls die Schleuder täglich im Einsatz ist
  • Ansonsten das Gerät bei Bedarf reinigen

Honigschleuder Test-Übersicht und Vergleich: Fazit

Eine Honigschleuder ist sauber, schnell und effektiv. Sie befreit die Waben vom Honig und filtert diesen. Keine Maschine ist ansatzweise so gut für diesen Prozess wie eine Honigschleuder, weshalb jeder Imker auf diese zurückgreifen sollte. Darüber hinaus bringt sie den Vorteil, dass sie die empfindlichen Waben nicht zerstört und der Imker sie wiederverwenden kann.

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